Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities

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Fördermittel für Städte und Gemeinden 4.0  – Future Communities

Mehr als 100 Kommunen haben Fördermittel für innovative Projekte im Rahmenvon Städte und Gemeinden 4.0  – Future Communities beantragt

Bereits seit über zwei Jahren hat es sich der Gemeindetag im Rahmen der Initiative "Städte und Gemeinden 4.0 - Future Communities" zur Aufgabe gemacht, die Kommunen in Baden-Württemberg fit für die Zukunft zu machen. Nachdem das Land Ende 2016 Fördermittel bereitgestellt hat, haben mehr als 100 Städte und Gemeinden Anträge gestellt, um mit innovativen Projekten ihre Kommunen noch attraktiver zu machen.

Im Rahmen von Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities arbeiten Städte und Gemeinden mit Wirtschaftsunternehmen zusammen, die bereits innovative Produkte oder Projekte aus verschiedenen Bereichen anbieten. Die Städte und Gemeinden können dann nach dem Baukastenprinzip auswählen, welche Maßnahme oder welches Produkt am besten zu den Bedürfnissen und Herausforderungen vor Ort passt.


Quelle: Gemeindetag Baden-Württemberg

800.000 Euro für vier Schwerpunktbereiche

Das Fördervolumen in Höhe von 800.000 Euro wird primär in vier Schwerpunktbereichen ausgelobt:

  • Bereitstellung und Vernetzung kommunaler Informationen
  • Energiewende und Klimaschutz
  • Aufbau und Vernetzung lokaler Marktstrukturen
  • Mobilität

Förderfähig sind insbesondere Sach- und Investitionsausgaben.

 

Interessante Projekte und Produkte

Welche interessanten Produkte und Maßnahmen es auf dem Markt schon gibt, stellt der Gemeindetag seinen Mitgliedsstädten und -gemeinden regelmäßig vor. Zahlreiche Workshops zu unterschiedlichen Produkten und Projekten haben bereits stattgefunden.

  • Bürger-App (City-Hub von Bauknecht/Softfolio)
  • Elektromobilität (e-mobil BW)
  • Gesundheitsförderung und -prävention (Uni Heidelberg)
  • Markt der Sinne (Zukunftskonzept für eine moderne Dorfgastronomie von Peter Schmid)
  • Standortcheck - Unternehmensbefragung (GEFAK)
  • E-Government (Portal Service-BW)

Weitere Workshops für 2017 sind bereits in Planung und werden den Mitgliedsstädten und -gemeinden rechtzeitig im Voraus bekanntgegeben.   

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